Unsere Bundesregierung steht nicht zu kleinsten Fehlern

Sie erinnern sich an Frau Ursula von der Leyen? Die war und ist Ministerin des Bundes in Deutschland. Nur hat sie sich für diese vierjährige Legislaturperiode einen anderen Fachbereich ausgesucht, da ihr der vorige zu langweilig wurde. Oder weil man sie dabei erwischte, kleinste Fehler nicht zuzugeben. Sie behauptete dass es einen €40 Milliarden-Markt für Kinderpornographie (KiPo) gäbe!
Hier eine kleine Hilfe, nicht gerade sehr zeitnah, aber immerhin:
erst dieses Jahr ~90 Millionen Downloads gegen Bezahlung, ob da auch KiPo mit drin ist – fragt doch bitte selbst nach :
Wenn die Ministerin nur 100 Millionen bezahlte KiPo-Downloads im Super-Kipo-Jahr 1998 oder in den vergangenen 15 Jahren zusammenfinden könnte, dann wäre der statistische Durchschnittspreis je Download bei €400,- gelegen – dies erscheint doch sehr unglaubwürdig.
Sicherlich fährt diese Frau selbst auf KiPo ab und verfilmt/e häufig ihre Liebsten, nun da sie zur Übermutter wurde, wollte sie dass nur ihre Freunde aus der Reformpädophilen-Szene die Videos straffrei finden, die übrigen Pädophilen laufen in’s Leere (Netzsperren, an Stoppschildern):
sie wendete das allgemeine Straßenverkehrsrecht an:
wer auf einer Bundesstraße an einem Umleitungshinweis mit Durchfahrtverbotenschild auf gewohnter Strecke (dran vorbei) fährt, der begeht damit nur eine Ordnungswidrigkeit – bei Antreffen des Umleitungsgrundes (zB weggespülte Brücke)!
Die Alternative für die Durchsetzung der Netzsperren unter dem Namen „Zugangserschwerungsgesetz“ (nichts von KiPo!) brachten Herr Bosbach und Herr Wifelspütz in gemeinschaftlichem Interview bei Focus-Online (haben eine schlechte Suche für ihr Archiv!) zu Wort: „Zeitungen dürfen ja auch nicht zu Mord aufrufen!“, dies sieht die Washington Post ganz anders: sie fordert die anständigen Arschkriecher der faschistischen Weltdiktatur auf: Julian Assange zu ermorden, weil dieser die schriftlichen Unverschämtheiten unserer Diktatoren und ihrer hauptarschkriechenden Beamten, sowie militärische Lügen, welche ihm durch Verärgerte zugespielt wurden veröffentlichte.
Noch mal eine Klarstellung: Assange stahl weder Diplomaten-Depeschen, noch militärisch-strategisch-wichtige Planungsunterlagen! er veröffentlichte nur eine kleine Portion von geheimgehaltenen Frechheiten, welche von mutigen Diplomaten auch öffentlich laut ausgesprochen werden könnten und militärische Unfälle, die uns verschwiegen wurden – weil sie nicht in’s Antiterrorkampfbild passen!
Wenn sie mehr von meinen spontanen Gedanken erfahren wollen – folgen sie mir auf Twitter:
vielen Dank für’s folgen und angenehme Freude an meinen Updates
, Anselm H Joh Redlich – JtG – Mister33 aus Karl-Marx-Stadt geb. und aufgewachsen in Baden Würtemberg! aber dennoch mit einem Jeep Wrangler Luxury Offroader Ende November 1984 auf der Südwestecke des Leipziger Flughafens aufgetaucht – ohne offiziellen Grenzübertritt (Grüne Grenze! über Tschechland!!!), diese Informationen würden Henriette Richter-Röhl *9.Jan.1982 interessieren!

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Geheim, geheim, geheim (via The Difference)

Eine neue Geschichte, vertraulich! bitte nicht verbreiten!!! stell Dir vor da hat dieser Discounter, drüben an der Ecke, einen seiner Mitarbeiter erschossen und beruft sich jetzt auf’s Pentagon – da wurde doch kürzlich gesagt, dass dieser Julian und seine Leute mit dem Wikileaks viele Menschen töten würden, da nun alle Welt erfahren hätte wo die Plaudernden sind.
Wie in unserem Discounter geht es überall zu – leben auf dem Lande:
vor einem Jahr wurde in unserem Discounter der Preis deutlich erhöht, wegen des Anstieges von Diebstahl.
Jetzt lasen wir vorige Woche in unserem Kleinanzeigenblatt: „dass ein Mitarbeiter unseres Discounters schon im März vergangenen Jahres eine Stundenlohn-Verringerung erhielt, da er dem Geschäftsführer das Loch in der Wand zeigte, durch dass wohl die Diebe in der Nacht einsteigen. „Der Geschäftsführer hat sich enorm aufgeregt und mir gesagt ich solle mich um meinen Scheiß kümmern! – da ich diese Sache veröffentlichen wollte und ein Mitarbeiter der Ortszeitung war begeistert – aber er sitzt seit Juni im Gefängnis in der Kreisstadt, Vorwurf: „anfänglicher Versuch des in-Verkehr-bringen von betriebsinternen Informationen“, dies kann wohl bis fünf Jahre einbringen.“
Sonderliche Welt, machen wir uns jetzt eigentlich strafbar beim Versuch zu verstehen, wenn wir unsere Gedanken im Web „laut“ mit anderen teilen?
So jetzt weißt du was ich vorhin meinte!

Geheim, geheim, geheim Die Fänger der Binsen Manchmal kann man ihn wirklich mit Händen greifen, den Zeitgeist. Wie genervt, wie enttäuscht war man nach den neuesten Veröffentlichungen von Wikileaks. Alles was man ahnte, durfte man als Einschätzung des örtlichen Personals der amerikanischen Botschaft noch einmal nachlesen. Merkel unkreativ, Westerwelle überschäumend, Seehofer unberechenbar. Was für Binsen, die höchstens narzisstische Seelen, die es direkt betraf, in ihr … Read More

via The Difference