RePost, weil die Gedanken und die Wahrheit in FB so schnell in der Timeline untergehen!

Wenn Frauen sich „gerne“ an ihrem ihnen NICHT-bekannten leiblichen Vater mehren, um wieder eine Ausrede zu haben, ihm nicht das Kind vorzustellen (bitte so vorstellen, damit der Vater auch weiß dass er der Vater ist und nicht nur so, als wäre er irgend ein Nachbar). Übrigens als Söldner habe ich nicht den geringsten Hass gegenüber den zu deaktivierenden, nur, muss ich wirklich alle Arschlöcher gleich lieben? 90% der Männer sind Schwul, denn sie ficken die Kinder nur in den Arsch! (bei eigenen Kindern wollten sie dies wohl nicht tun) daher sind sie meist Lehrer, Betreuer oder deren „Freunde“ in KiTa, Schule oder Sportverein; Freunde und Freundinnen der Kinderficker kommen zur Mama und sagen ihr „dein Kind erzählt blödes Zeug, „der Herr XYZ hat an der Maya rumgeschleckt und den Phillip auch; die Frau Muster hat das fast so bei Tobi und Uschi gemacht!“ liebe Frau (die Mustermutter), wir wissen aus Erfahrung, dass man auf solche Äußerungen nicht eingehen darf, dann lernen die Kinder, dass man mit solch schlimmen Geschichten nicht weit kommt und hören damit rasch wieder auf. Also bitte nicht verrückt-machen-lassen von der/dem Kleinen, falls es etwas gleichartiges oder zB „Mami ich will nicht mehr geleckt und gebumst werden!“ sagt!“ Dann weiß die Mustermutter, dass wenn das Kind mit solchen Sachen kommt, dass es nicht stimmt, weil zB Frau Ines Tischer (Abrißunternehmerin in Berlin) gesagt hat dass es erfunden sei. Denn Kinder erfinden so viel Blödsinn und wollen anderen nur Schaden! Vielleicht war es auch Herr Jürgen Schwarz (Elternvertreter in Berlin), die beiden genannten, finden es problematisch, wenn ich zu ihrem Verein (DBB demokratische bildung berlin – vormals SBB sudburry schule berlin-brandenburg) einen Blog mache (noch in dem Glauben es handele sich um DIES als was es erscheint) mit Links zu Norbert.Denef.com (inzwischen: http://netzwerkb.org ) und standen wütig und drohend vor meiner Wohnungstür – LEIDER hatte ich Juni/Juli 2009 den „Club“ noch nicht richtig erkannt – „Der Kult“ wurde 1934 auf den Index gestellt – sie sind ein Teil davon, die SS ließ verlauten, dass 12,5% der Mitglieder unverzüglich zu vernichten seien. Es wurde aber keiner erwischt. Sie sind BESSERMENSCHEN, weil wer verfolgt wird, ist immer lieb und nett! Sie nannten sich ab 1937 „Die Kathedrale“, sie sind weltweit aktiv, stellen die Bundesregierung, unsere Landesregierungen und unsere Ämter; ein Teil von ihnen war Stasi-Süd, sie haben uns „Die Wende“ gemacht! weil sie, die Bullen der Gerechtigkeit sind, musste Frau Kirsten Heisig am 25.Juni 2010 ermordet werden – ihr Buch war seit Mai aus dem Druck, daher, wenn irgendwelche Texte in ihrem Auto lagen, waren sie mit anderem Inhalt. Man kann nicht erhängt werden oder gar sich selbst töten, wenn man stehen kann!!! aber man kann IRGENDWO ermordet werden und anschließend von der Berliner Polizei im Wald aufgehängt werden!!! etwas mehr Hintergrund und Tiefe: https://mister33.wordpress.com/zukunft/ ! ich wünsche euch viel Kraft und gute Nerven, diese Bande ist erst am Anfang – ich bin eine ihrer größten Herausforderungen, denn sie hofften, dass ich in den 1980ern versterbe, als „dummer“ Soldner zB in Westafrika! ich habe mich Mai 1992 für tot erklären lassen (eigentlich nur für die Farah Lenser, die Chefin des „Club“ und meine Hauptauftraggeberin, sowie für die nervigen Asiaten, die wenn sie jemanden töten „wollen“, nicht aufgeben können). Farah Lenser, „Ethnologin FU-Berlin“ hat auch den Alexander Walterow Litwinenko ermorden lassen, dafür zahlte Babak Moghadam*1935 mindestens € 40 Milliarden! dadurch ist jetzt das Geld wieder etwas gleichmäßiger verteilt.

sorry, ich mach jetzt keine Formatierung.

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WikiLeaks – WhistleBlower – GeheimDienste

Von den unterschiedlichen Voraussetzungen und Bedingungen von Geheimdiensten möchte ich hier ein wenig berichten. WikiLeaks zu beginn und dann die verschiedenen Möglichkeiten. Zum Schluss noch einige Anmerkungen vom Sinn und Zweck privater – nicht zu den großen Konzernen gehörenden – Geheimdienste. Noch der Hinweis zu den Möglichkeiten des internen Umganges in geheimen Organisationen.

WikiLeaks – ein Freundeskreis

Daniel Schmitt/Domscheit-Berg [1]  macht uns jetzt Glauben, dass WikiLeaks als Freundeskreis gestartet wurde. Wie denn auch sonst? Alternativ hätten sie auch Kollegen eines schon existierenden Dienstes sein können.

Allgemeine Eckdaten

Es werden für ein „Whistle-Blower“-Projekt etwa 50 Personen mit guten Computer- und Englisch-Kenntnissen benötigt. Es ist von Vorteil je Person noch etwa 10 ReTweeter und ProCommentatoren für die Öffentlichkeitsarbeit bzw. das Marketing zu haben. Die können dann auch intern bei den Anderen mithelfen.

Ohne große Leaks geht es nicht über dass Stadium des kleineren Interessentenkreises hinauszukommen. Daher muss etwa zwei Jahre ins Leere informiert werden, mit Daten zur Sicherheit der Verräter. Sonst meldet sich kaum einer.

Entweder baut sich ein solcher privater Geheimdienst aus einem Freundeskreis oder aus einem Kollegenkreis eines schon existierenden Dienstes auf. Die klassischen Dienste sind ebenfalls so entstanden, es gab schon immer Geheimdienste und bei Staatsgründungen sind die Protagonisten in der Regel nur ein Freundeskreis.

Mit der Anonymität des Internets wäre nun eine dritte Möglichkeit vorhanden: alle Mitglieder sind sich unbekannt und stellen im Bereich der kostenfreien Internetangebote ihre nötige Technik zusammen. Mit spiegeln des Content wäre es selbst hier möglich die nötige Sicherheit anzubieten.

Das Internet ist zu meinem Bedauern eigentlich nicht so anonym wie es scheint, es hat nur inzwischen eine solche Dimension und Bandbreite angenommen, dass es schwer ist größere verschlüsselte Datenmengen über einen längeren Zeitraum zu beobachten – das nennen wir Anonymität.

Wozu brauchen Staaten Geheimdienste?

Zum einen gibt es das Prinzip das fälschlicherweise Kapitalismus genannt wird, es verlangt von seinen Mitgliedern, dass sie Waren, Dienstleistungen und Informationen so preiswert und bequem wie möglich erhalten oder erzeugen und mit soviel Gewinn wie irgend möglich wieder weitergeben.

Zum anderen gibt es den – laut den Sozialisten schäbigen – Besitz, der natürlich nicht an der Landesgrenze halt macht. Dazu gehört zudem dass die Besitzverhältnisse vertragsmäßig gesichert werden. Es sind somit eher Juristen und Verwaltungsfachwirte von Nöten, als Soldaten und Polizisten.

Da es nun aber klevere Geschäftsleute gibt, welche beide Teile des Prinzipes gut zu kombinieren wissen, haben wir kaum eine andere Wahl, als heimlich unseren Mitmenschen auf die Finger zu schauen. Denn die Cleveren haben keine Probleme mit nachträglich legalisiertem Diebstahl oder schneller Besetzung des Nachbarstaates. Letzteres könnte zu Krieg mit auf den ersten Blick völlig Unbeteiligten führen. Also ist es gut, solche privaten Spiele rechtzeitig zu unterbinden zu können.

Vorteil von privaten Geheimdiensten

Es gibt die Möglichkeit, seine eigene Mafia zu verbessern, indem man die Überwacher ausfindig macht und gegebenenfalls zu sich hinüber holt – per schmeichelhafter Einkommensverbesserung oder per Erpressung.

Man kann ehrenhaft den Bürger schützen vor einem entgleisenden Staatsapparat oder man arbeitet an vielen Fronten, aber mit einigen schönen Seiten auch in der Öffentlichkeit.

Die moderneren Dienste seit den 8Oer Jahren verfolgen ausnahmslos alle die Strategie auf allen Parties gleichzeitig zu tanzen. Dies ist nicht schön oder aus den Augen der Bürger sinnvoll, aber strategisch geschickt. Man weiß alles und mischt sich willkürlich bei Bedarf nach eigenem Ermessen ein.

Szenario Kunduz

Da erhält ein Oberst { klein 😉 } im März die Information sich bereit zu halten und im August, vielleicht auch erst Anfang September den Befehl seines Lieblings-Kommandanten (nicht dem Dienstlichen der Bundeswehr), „wenn der nächste Tanklaster gestohlen wird, sorge dafür, dass die Taliban nicht den Sprit bekommen“ und in Erinnerung an seine Begriffsstutzigkeit „veranlasse die Amerikaner die Taliban per Luftangriff zu schlagen“.

Es weiß bisher niemand, dass die selben Leute auch beste Kontakte zu den Taliban besitzen.

Keinem ist bekannt, wie sehr dieser Dienst mit allen Opinion-Leadern der fünf relevanten deutschen Parteien verstrickt ist.

Es war Wahlbetrug. Bei CDU/CSU kamen dadurch noch ausreichend eigene Leute in den Bundestag, bei den Ergebnissen der SPD hätte es ruhig etwas schlechter aussehen dürfen, aber wie angedacht, haben sich die Wähler intensiv für die FDP, Bündnis90/Die Grünen und die Linke „ausgesprochen“. Voller Erfolg. Die paar Taliban waren bald vergessen und das Geplärre über die Nichteinhaltung der NATO-Spielregeln war doch schnell verhallt.

Falls sie doch noch auffliegen, werden sie den Ängstlichen erklären, nur so konnte man den 8%-Einzug der Piratenpartei verhindern, welche schließlich Reform-Pädophile zu Internet-Seelsorgern machen möchten. Den Konservativen sagt diese hypersoziale Geheimorganisation, nur durch die Herausforderung der schwarz-gelben Minderheitsregierung kann die Union wieder erstarken. Dem verunsicherten Links- oder Grün-Wähler wird es ganz plausibel einleuchten, dass man ohne die Beschädigung der SPD nicht in den Bundestag gekommen wäre.

Sollte der Edel-Privat-Multi-Informationsdienst mal gänzlich auffliegen, dann haben wir in Deutschland und vielen anderen Staaten der Welt, ein ernst zunehmendes öffentliches Personalproblem, die Mehrheit der Beamten, Angestellten und gewählten Volksvertreter säßen hinter Gittern und die Bürger wären den einigermaßen organisierten Konzernen, mangels eigener Ausgebildeter schutzlos und unvorbereitet ausgeliefert.

Umgang miteinander in der verbotenen Organisation

Erste Variante: man baut eine militärisch-hierarchische, straffe und boshaft-strenge Struktur auf – die verbraucht allerdings viel Energie und ist geradezu tödlich für Kreativität.

Zweite Variante: in die schlittern Etliche hinein, es wird auf Freundeskreis, auf Plena und viel zu hohe Qualitätsansprüche. Nach kurzer Zeit bilden sich auch hier Hierarchien, es gibt Probleme wie Mobbing und neben dem Einzug von Alltag, sind eben auch die hohen Qualitätsanforderungen so nervig.

Dritte Variante: ist sehr schwer, weil wenn es der Führungsebene egal ist, wer jetzt was wie gut erledigt oder wer was macht, gibt es auch bald Zoff – aber diese anarchische Systematik besitzt die höchste Stabilität. Am Besten mit der total-anonymen Internet-Methode zu bewerkstelligen. Hier hat die Führung nur klar darzustellen, was benötigt wird – sind sich alle Teilnehmer sicher, dass die Ziele zu erreichen sind, werden sie erreicht. Jede/r macht was sie/er am Besten beherrscht. Es wird nur im Kontrollzentrum festgehalten ob ein Job schon übernommen wurde und der Übernehmende hat die Pflicht mitzuteilen wenn er Schwierigkeiten hat – dies ist schon nicht leicht.

[1] Foto von Daniel Schmitt/Domscheit-Berg:

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,719543,00.html

Die Nachteile von Unorganisiertheit, überwiegen meist die Probleme von Aufklärung von Teilen einer Verbrecherorganisation.

Und weiterlernen, vielleicht andren Browser testen?

13.Feb.’09

Habe nun ausnahmsweise den firefox.

Denke muss dem mal eine Chance gönnen.

Google Chrom ist okay.

IE-8 ist nun einigermaßen – aber wesshalb kann man beim IE-8 nicht den Start des Browsers mitentscheiden – dass dauert immer eine Ewigkeit bis die ganzen überflüssigen Fenster geladen sind.

Firefox schon fast vergessen – im Juli lief er mäßig – im November garnicht jetzt akzeptabel.

Tschüss! 13.Feb.’09 _ .

Vom 30.Okt.’08:

Krieg der Atome

Da sagte schließlich vergangene Woche, Eines zum Anderen: „Du Matschbirne Du kannst mich mal, ich denk nicht dran, so’m Asozialsubjekt wie Dir, ’n Elektron abzugeben!“

Seit Freitag ist Krieg, beide unser beleidigtes Atom und die „Matschbirne“ (ein seitgeraumer Zeit instabiles Atom, dass seither die anderen anbettelt – kann man ja nachvollziehen, will einfach nur in seinen gewohnten Zustand zurück), sitzen gemütlich herum, trinken Tee und Wein, knabbern Chips – haben die vergessen, dass sie sich streiten und sich gerade miteinander im Krieg befinden?

Nein, dass ist bei den Atomen, nicht anders als bei den Menschen, es gibt: die die Krieg führen, die die Kämpfen und jene die dazwischen rumhängen und am heftigsten auf die Mütze bekommen (Zivilisten)!

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Okey, bin nun einwenig herumgelatscht.

Was ich sonst noch mache auf „npage“ eine triggerfreie-site herrichten, Achtung: nochweniger los, als hier! wo ich sonst noch bin (MisteR33):

MySpace; uboot! assel.mister33.unddu.de –>Bau-Ruine!

YouTube: doppelmaus; wer ist dort eigentlich mit meinem Namen unterwegs? 🙂

Triggerfreiheit beachten! bin auch in „missbrauch.de“-Forum (VM€60,-/J!?)

Avira; HijackThis; militäryphoto.net -?; iranproud.com; verwandt.de; geneal-forum.com; …; Anselm (H. Joh.) Redlich: PEO; Shortview; Unddu.de; …; Avatar: AnnA-96 Any Anna Salemer: Shortview; Y!ahoo; …; … wie kann man sich denn schneller und effizienter selbstverwalten?

Jugendforscht.

Hello world! und pfirti-guat! wir sind echt alle zutiefst entsetzt, über die Unfähigkeit derer, die das Auto von Joerg Haider herstellten; die hätten wissen müssen, daß er gerne einen über den Durst trinkt und daß er rast wie eine gsengte Sau! Und noch eine Randbemerkung, unten angehängt!

… was sind schon 1,8 Promille für einen Führer? Ein gutes Auto hätte dies nicht gemacht. Es war ein Ausländer! wenn ein NAZI von dieser Firma ein Auto kauft, ist er selber schuld!

Es ist doch immer erschreckend, daß so gute Menschen, welche sich derart anstrengen, ein Vorbild für die heranwachsende, kommende Generation zu sein, sich so daneben benehmen müssen – schade, er kann jetzt nicht ein Mal den Führerschein (Schein des Führers) entzogen bekommen, feige Sau – stiehlt sich so davon!

Wir sind in Trauer um einen Freibeuter, der mit seinen Mannen, gerne sich für des Pöbels/Mops agressive Freizeitbeschäftigungen einsetzte: Östereich, Deutschland und Europa sauber-klatschen von den vielen illegalen Ausländern! abklatschen.

Ja, er wußte mit den Worten meißt um zu gehen, er sprach nicht ständig: schlagt sie tod(!), sondern er stellte lediglich fest: hier ist Östereich!

Aber so mancher rechter Nichtwähler verstand ihn so gut, daß es für viele Menschen in einigen Sauber-Gegenden -des schönen Östereichs- nicht nur ungemütlich war und ist.

… in Y!Clever, fragt jemand: Trauern um einen Raser?

Er wahr auf der Überholspur, nun hat ihn die Natur heimgeholt.

Aber wir können alle nur hoffen, daß sich die anderen Braunsocken, vorbildlicher verhalten und sich kollektiv in ihrem Trauerwahn zu tode saufen, statt dazu noch eine Highspeed-Autofahrt zu benötigen, durch die schließlich auch Östereicher zu Schaden kommen könnten.

Ob dieser stille Wunsch in Erfüllung geht? Gott alleine möge entscheiden!

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Gegen alle Nazis, Rassisten, Faschos, Sardisten im In- und Ausland (weltweit!)!!

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Friedenschaffen mit Krieg und insbesondere in Langzeitbürgerkriegsgebieten

Militärische Besatzungsmaßnahmen brauchen klare Ziele:

Frieden, Gerechtigkeit, Freiheit, Bildungs(Gleichbe)recht(igung)!

Dafür wird durchaus von den involvierten Schutztruppen mehr verlangt, als in irgendwelchen akuten Kriesengebieten oder bei Schlachten mit Hooligans.

Es ist in längerfristigen Bürgerkriegsgebieten auch nicht von Krieg und Maßnahmen wie in einem Krieg auszugehen.

Es können gegen wiederspenstige Kriegsliebhaber viele Aktionen völlig unnütz sein, zum Beispiel: wenn die Infrastruktur hergestellt wird, um den Unterstützern der Widerspenstigen zu zeigen, wie lieb man sie hat – muß man doch ausgelacht werden!

Für Afghanistan, Irak und Libanon, aber auch für Kolumbien, teile Mexikos, Somalia und Sri Lanka (sowie Gaza, …) gilt:

Es bedarf maximal-protected Special-Troops!

Bergeinheiten, weibliche Gebäudescanner, Terraincontrols und Speedtroops!

Nur wenn in Afghanistan täglich maximal fünf Widerspenstige deaktiviert und mindestens 20 festgenommen werden, sowie maximal zwei Zivilisten durch Widerspenstige getötet und maximal ein Schutztruppenmitglied fällt, kann es Sinn machen, frühestens in zwei Jahren in derzeit von Widerspenstigen durchsetzten Gebieten: Infrastrukturmaßnahmen zu beginnen!

Der befehlshabende Schutztruppensoldat muß befähigt sein, sein Gebiet wie ein Warlord zu regieren; er muß Faschist genug sein, um einer verärgerten, destruktiven, zermürbten und widerständigen Bevölkerung – welche klare einfache Faschisten-Befehle und Attacken gewöhnt ist – klar zu machen: entweder wir erhalten von jeder Familie den ältesten Sohn und die zwei ältesten Töchter oder wir werden euch alle für Al Kaida – Taliban erklären, aus Befehlsnotstand und aus logistischen Gründen in einer halben Stunde erschießen und morgen euer Dorf planieren!

Dann hätten Al Kaida und Taliban ausgekämpft, denn sie profitieren (zur Zeit und schon seit zig Jahren) am Überlebenswillen der Afghanischen Bevölkerung!!!

Nur so als kleine Randbemerkung, es gibt wichtigeres als einen J. H..

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… trotz der vielen Trauer, dem Schmerz und der Verärgerungen: viel Spaß beim im Web herum-surfen!

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(Welcome to WordPress.com. This is your first post. Edit or delete it and start blogging! thank you!!!)