WikiLeaks – WhistleBlower – GeheimDienste

Von den unterschiedlichen Voraussetzungen und Bedingungen von Geheimdiensten möchte ich hier ein wenig berichten. WikiLeaks zu beginn und dann die verschiedenen Möglichkeiten. Zum Schluss noch einige Anmerkungen vom Sinn und Zweck privater – nicht zu den großen Konzernen gehörenden – Geheimdienste. Noch der Hinweis zu den Möglichkeiten des internen Umganges in geheimen Organisationen.

WikiLeaks – ein Freundeskreis

Daniel Schmitt/Domscheit-Berg [1]  macht uns jetzt Glauben, dass WikiLeaks als Freundeskreis gestartet wurde. Wie denn auch sonst? Alternativ hätten sie auch Kollegen eines schon existierenden Dienstes sein können.

Allgemeine Eckdaten

Es werden für ein „Whistle-Blower“-Projekt etwa 50 Personen mit guten Computer- und Englisch-Kenntnissen benötigt. Es ist von Vorteil je Person noch etwa 10 ReTweeter und ProCommentatoren für die Öffentlichkeitsarbeit bzw. das Marketing zu haben. Die können dann auch intern bei den Anderen mithelfen.

Ohne große Leaks geht es nicht über dass Stadium des kleineren Interessentenkreises hinauszukommen. Daher muss etwa zwei Jahre ins Leere informiert werden, mit Daten zur Sicherheit der Verräter. Sonst meldet sich kaum einer.

Entweder baut sich ein solcher privater Geheimdienst aus einem Freundeskreis oder aus einem Kollegenkreis eines schon existierenden Dienstes auf. Die klassischen Dienste sind ebenfalls so entstanden, es gab schon immer Geheimdienste und bei Staatsgründungen sind die Protagonisten in der Regel nur ein Freundeskreis.

Mit der Anonymität des Internets wäre nun eine dritte Möglichkeit vorhanden: alle Mitglieder sind sich unbekannt und stellen im Bereich der kostenfreien Internetangebote ihre nötige Technik zusammen. Mit spiegeln des Content wäre es selbst hier möglich die nötige Sicherheit anzubieten.

Das Internet ist zu meinem Bedauern eigentlich nicht so anonym wie es scheint, es hat nur inzwischen eine solche Dimension und Bandbreite angenommen, dass es schwer ist größere verschlüsselte Datenmengen über einen längeren Zeitraum zu beobachten – das nennen wir Anonymität.

Wozu brauchen Staaten Geheimdienste?

Zum einen gibt es das Prinzip das fälschlicherweise Kapitalismus genannt wird, es verlangt von seinen Mitgliedern, dass sie Waren, Dienstleistungen und Informationen so preiswert und bequem wie möglich erhalten oder erzeugen und mit soviel Gewinn wie irgend möglich wieder weitergeben.

Zum anderen gibt es den – laut den Sozialisten schäbigen – Besitz, der natürlich nicht an der Landesgrenze halt macht. Dazu gehört zudem dass die Besitzverhältnisse vertragsmäßig gesichert werden. Es sind somit eher Juristen und Verwaltungsfachwirte von Nöten, als Soldaten und Polizisten.

Da es nun aber klevere Geschäftsleute gibt, welche beide Teile des Prinzipes gut zu kombinieren wissen, haben wir kaum eine andere Wahl, als heimlich unseren Mitmenschen auf die Finger zu schauen. Denn die Cleveren haben keine Probleme mit nachträglich legalisiertem Diebstahl oder schneller Besetzung des Nachbarstaates. Letzteres könnte zu Krieg mit auf den ersten Blick völlig Unbeteiligten führen. Also ist es gut, solche privaten Spiele rechtzeitig zu unterbinden zu können.

Vorteil von privaten Geheimdiensten

Es gibt die Möglichkeit, seine eigene Mafia zu verbessern, indem man die Überwacher ausfindig macht und gegebenenfalls zu sich hinüber holt – per schmeichelhafter Einkommensverbesserung oder per Erpressung.

Man kann ehrenhaft den Bürger schützen vor einem entgleisenden Staatsapparat oder man arbeitet an vielen Fronten, aber mit einigen schönen Seiten auch in der Öffentlichkeit.

Die moderneren Dienste seit den 8Oer Jahren verfolgen ausnahmslos alle die Strategie auf allen Parties gleichzeitig zu tanzen. Dies ist nicht schön oder aus den Augen der Bürger sinnvoll, aber strategisch geschickt. Man weiß alles und mischt sich willkürlich bei Bedarf nach eigenem Ermessen ein.

Szenario Kunduz

Da erhält ein Oberst { klein 😉 } im März die Information sich bereit zu halten und im August, vielleicht auch erst Anfang September den Befehl seines Lieblings-Kommandanten (nicht dem Dienstlichen der Bundeswehr), „wenn der nächste Tanklaster gestohlen wird, sorge dafür, dass die Taliban nicht den Sprit bekommen“ und in Erinnerung an seine Begriffsstutzigkeit „veranlasse die Amerikaner die Taliban per Luftangriff zu schlagen“.

Es weiß bisher niemand, dass die selben Leute auch beste Kontakte zu den Taliban besitzen.

Keinem ist bekannt, wie sehr dieser Dienst mit allen Opinion-Leadern der fünf relevanten deutschen Parteien verstrickt ist.

Es war Wahlbetrug. Bei CDU/CSU kamen dadurch noch ausreichend eigene Leute in den Bundestag, bei den Ergebnissen der SPD hätte es ruhig etwas schlechter aussehen dürfen, aber wie angedacht, haben sich die Wähler intensiv für die FDP, Bündnis90/Die Grünen und die Linke „ausgesprochen“. Voller Erfolg. Die paar Taliban waren bald vergessen und das Geplärre über die Nichteinhaltung der NATO-Spielregeln war doch schnell verhallt.

Falls sie doch noch auffliegen, werden sie den Ängstlichen erklären, nur so konnte man den 8%-Einzug der Piratenpartei verhindern, welche schließlich Reform-Pädophile zu Internet-Seelsorgern machen möchten. Den Konservativen sagt diese hypersoziale Geheimorganisation, nur durch die Herausforderung der schwarz-gelben Minderheitsregierung kann die Union wieder erstarken. Dem verunsicherten Links- oder Grün-Wähler wird es ganz plausibel einleuchten, dass man ohne die Beschädigung der SPD nicht in den Bundestag gekommen wäre.

Sollte der Edel-Privat-Multi-Informationsdienst mal gänzlich auffliegen, dann haben wir in Deutschland und vielen anderen Staaten der Welt, ein ernst zunehmendes öffentliches Personalproblem, die Mehrheit der Beamten, Angestellten und gewählten Volksvertreter säßen hinter Gittern und die Bürger wären den einigermaßen organisierten Konzernen, mangels eigener Ausgebildeter schutzlos und unvorbereitet ausgeliefert.

Umgang miteinander in der verbotenen Organisation

Erste Variante: man baut eine militärisch-hierarchische, straffe und boshaft-strenge Struktur auf – die verbraucht allerdings viel Energie und ist geradezu tödlich für Kreativität.

Zweite Variante: in die schlittern Etliche hinein, es wird auf Freundeskreis, auf Plena und viel zu hohe Qualitätsansprüche. Nach kurzer Zeit bilden sich auch hier Hierarchien, es gibt Probleme wie Mobbing und neben dem Einzug von Alltag, sind eben auch die hohen Qualitätsanforderungen so nervig.

Dritte Variante: ist sehr schwer, weil wenn es der Führungsebene egal ist, wer jetzt was wie gut erledigt oder wer was macht, gibt es auch bald Zoff – aber diese anarchische Systematik besitzt die höchste Stabilität. Am Besten mit der total-anonymen Internet-Methode zu bewerkstelligen. Hier hat die Führung nur klar darzustellen, was benötigt wird – sind sich alle Teilnehmer sicher, dass die Ziele zu erreichen sind, werden sie erreicht. Jede/r macht was sie/er am Besten beherrscht. Es wird nur im Kontrollzentrum festgehalten ob ein Job schon übernommen wurde und der Übernehmende hat die Pflicht mitzuteilen wenn er Schwierigkeiten hat – dies ist schon nicht leicht.

[1] Foto von Daniel Schmitt/Domscheit-Berg:

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,719543,00.html

Die Nachteile von Unorganisiertheit, überwiegen meist die Probleme von Aufklärung von Teilen einer Verbrecherorganisation.

Eine weitere Reaktion auf Dr. Bode, Bistum Osnabrück

Herr Dr. Bode, da sie freundlicher Weise in die deutsche bzw. katholische Diskussion klare Zahlen und Zeichen einbrachten, erhielten sie sicherlich schon – durch ihren Presse-Priester – die Nachricht von der Reaktion bei netzwerkB. Hier nun meine Reaktion, in der ich einige erste Zahlen zur weiteren Diskussion nenne.
Kurze Vorbeschreibung:
Wenn eine nicht tolerierbare Tat ungesühnt lange zurück liegt, kann davon ausgegangen werden, dass die Betroffene Person schon etwas älter geworden ist. Wenn wir lange genug darüber sprechen, braucht man nachher weniger oder gar keine Entschädigung zu leisten, wurde bei den Holocaust-Überlebenden und den Dritte Reich Zwangsarbeiter-Entschädigungen so betrieben.
Wenn wir die Vorfälle ganz abstrakt und sachlich, sowie mit versicherungsrechtlich-vergleichbaren Fällen vergleichen, dann werden wir feststellen, dass es möglichst sofort und schier unbürokratisch eine spezifische Einmal-Entschädigung und zusätzlich einer monatlichen Rente auf Lebenszeit bedarf!
Ihr schlaffen Kirchenfürsten könnt gerne dafür sorgen, dass die Gesetze verbessert und der Staat in Vorleistung gehen muss (ähnlich einer Kasko-Versicherung).

In Arbeit – hallo suchmashine du brauchst dich noch nicht interessieren 🙂

(((Anselm H Joh Redlich Mister33 JtG Diktator-von-konM „Diktator von pro-echo-to“.)))

Plane die Veröffentlichung meiner relevanten genetischen Daten!

Twitter streikte gerade – „is over capacity“ – das stimmt so nicht, um 5:50h MESZ (Deutschland) werden in den USA nur Kabel verlegt, aber stört uns Webprofis ja nicht, dass Twitter nur so wenige Fertiginformationen verwendet.
Du kannst mal schauen ob Du meinem aktuellen Twitter folgst:
http://twitter.com/1_a falls noch nicht – falls dann immer noch diese „dbb Reklame“ als DM kommt, möchte ich mich im vornherein dafür entschuldigen.
dbb ist vormals sudbury berlin, geben sie auch inzwischen wieder zu.
Paragraph 3, Absatz c) (?): niemand darf Diskriminiert werden, stimmt bei denen nicht –
die meinen damit nur:
im „Schulbetrieb“ dürfen weder Kinder sich gegenseitig, noch Kinder Erwachsene oder Erwachsene die Kinder bzw sich gegenseitig …
Aber da steht auch: wegen der sexuellen Orientierung darf niemand diskriminiert werden – d.h. da liegt der Hase im Pfeffer:
wenn Leute ihre Kinder auf solche Reformpädagogik-Projekte schicken, dann hoffen sie entweder, dass ihre Kinder dort von sexuell-erfahrenen Mentoren wie Ulrich Sachse geleckt werden oder sie sind Eltern von Frischfleisch und haben keinen Durchblick.
Die meisten von ihnen werden es auch nicht raffen, denn Reform-Pädophile sind schlau und über 73 Jahre organisiert (diese Organisation musste das Dritte Reich überleben, daher gaben sie sich den Namen „Kathedrale“ – fast jede Kirche wird so genannt, einige Jugendämter wissen davon, aber sie haben im Gegensatz zu den Kirchen, Parteien und sonstigen Organisationen keine Adresse, nicht einmal ein Postfach!! vor dem Namenswechsel hießen sie „Der Kult“ { 1870 aus mindestens fünf globalen – nicht nur pädophilen Gemeinschaften -gegründet} und waren damit etwas auffällig, eine Adresse hatten sie aber auch damals nicht).
Wesshalb die Eltern ihre Kinder kaum schützen können:
Eltern (meist sind es nur Mütter) lieben es, wenn andere Erwachsene ihnen sagen wie großartig begabt ihr Kind sei!!!
Beispiel:
Eine Musterfrau schickt ihren kleinen Mustermann in den „demokratische Schule X“-Hort, nach etwa drei oder vier Wochen berichtet ihr eine Mitarbeiterin, dass der Junge soviel Phantasie hat!
schön!
einige Wochen später – vielleicht hat sie gerade vor wenigen Tagen eine größere Spende für diese tolle Einrichtung überwiesen – erzählt ihr schlimmsten Falls die gleiche Mitarbeiterin, dass die viele Phantasie ihres Sohnes leider immer wieder zu schlimmen Bezichtigungen von anderen Eltern, Kindern und insbesondere Mitarbeitern geht, da wird ihr nun berichtet, ihr kleiner Mustermann verwende seine Phantasie um andere Menschen miteinander in Streit zu bringen.
Er hat zu der Frau Müller-Muster gesagt, „Du der Mentor-Ulli hat an der kleinen Sophie ihrem Pippi geleckt, dass die Sophie nachher zu mir gesagt hat, dass der Ulli-Mentor nicht böse ist, aber weil es so gekitzelt hat, tut ihr jetzt alles weh“, er spricht weiter, „die Sophie will lieber lesen und schreiben lernen vom Mentor-Ulli, aber sie darf ihn nicht diskriminieren hat er ihr gesagt, das weiß sie auch, das ist ja hier verboten, das weiß ich auch und jetzt da sie Frau Müller-Muster gerade da sind und meine Mama so oft nichts versteht, wenn ich ihr was wichtiges sage, sage ich es zu ihnen!“
Das hat uns die Frau Müller-Muster gesagt, dass dein Sohn dies zu ihr gesagt hat.
Es ist so schön dass Du unser Projekt mit einer Extra-Spende versorgt hast, aber wir müssen uns Gedanken machen, wieso Dein Sohn seine Phantasie so missbraucht.
Die Mutter ist total geschockt – völlig Hilflos.
Etwa zwei Wochen später, meint ihr Sohn: „Mama die Frau Sibille hat an dem Kai so gesessen, wie du im Sommer am Frank!“
Die Mutter: „Was?“
Der Sohn: „Mama, Du weißt doch noch der Frank mit dem Bart, mit dem Du dann noch soviel telefoniert hast!“
Die Mutter: „Ja, ich weiß wen Du meinst. Aber wie hat die Sibille an dem Kai WAAS (etwas kreischend) gemacht?“
Der Sohn: „So wie du auf dem Kai in dem Haus am See, auf dem Sofa, du hast so gequitscht – sie auch – und du hast nachher zu mir gesagt, dass es dir Spaß gemacht hat. Der Frank sah auch sehr glücklich aus. Aber der Kai hat sich bei Sophie ausgeweint – ich war dabei, er hat gesagt, dass ihm der Rücken und der Bauch weh tut und er sagt, dass die Sibille stinkt und er sie noch nie mochte, aber wir dürfen nicht diskriminieren.“
Die Mutter: „Ich rufe jetzt die Tanja an, die hat mir schon gesagt, das Du so viel Phantasie hast, da hast Du vor einer Weile zu der Frau Müller-Muster gesagt, dass die Sophie von dem Mentor-Ulli geleckt wurde.“
Der Sohn (sehr entrüßtet): „Mama, ich habe noch nie mit der Müller-Muster gesprochen und ich habe noch nie den Ulli-Mentor an der Sophie lecken gesehen!“.
ABER die Mutter glaubt ihrem Sohn nicht mehr!!!
Vielleicht schickt sie ihn bald in die Kinder-Psychiatrie Husemann Klinik in Buchenbach bei Freiburg im Breisgau zu dem erfahrenen Dr. Wolfgang Rißmann, der weiß wie man Kinder ganz kaputt und fertig macht, der hat selbst Pseudo-Eigen-Kinder (es ist schließlich so, dass man nur bei den in den 70er und 80er Jahren geborenen Kindern einen Vaterschaftstest machen müsste – ist nur die Schwierigkeit unabhängige Laboranten zu finden) die seine tolle Frau an meiner Wenigkeit erzeugt hat.
Frau Heileurhythmistin Gerhild Martens ist allerdings vieltausendmal grässlicher, denn Sie hat sich immer wieder und ihre Töchter, und so dass es mir hätte viel früher auffallen können, wenn bei mir die Pubertät nur „normal“ verlaufen wäre!
Bei mir war nicht nur Pubertät, sondern ich lebte in real-existierenden Parallel-Welten das heißt, ich bin in Freiburg im Breisgau geboren und am Bodensee aufgewachsen – Henriette Richter-Röhl ist meine Zeugin (solange sie noch lebt und nicht von der Sekte umgebracht wurde): ich war erstens als sie etwa ein Jahr alt war, in der Wohnung von Frau Dr Schwertfeger in der DDR (zur Zeit: SozPsyD GesAmt Pankow – Berlin) und habe Bernd Wewerke bei der alltäglichen Vergewaltigung von Henriette Richter-Röhl kurz unterbrochen – es half Henriette nicht sehr viel (es ist „nur nett“ für die Resilenz-Forschung).
Henriette Richter-Röhl ist zweitens meine Zeugin, dass ich mit einem „Wrangler Luxury Offroader“ mit Regensburger KFZ-Kennzeichen auf der Südwestspitze des Leipziger Flughafens Nähe Hangar 7 war. Das Silke Grünberg (geboren im Sternbild Skorpion 1958) in meine Richtung sprach: „Nö? Du kommst aus Karl-Marx-Stadt und hast das Auto vom Intershop geklaut!“ ich habe leider nicht darauf reagiert.
Das Auto hatte ich aus der Autowerkstatt westlich von Cham/Bayerischer Wald, in dieser Werkstatt waren die ?Brüder Hoetz (einer davon hat ab etwa 1994 in Berlin zwei meiner Inzest-Kinder adoptiert ohne Adoptionsvertrag und die Ziehmutter hat es billigend in Kauf genommen, dass er mehr Interesse an ihrem nicht von ihr geborenen Sohn, als an ihr hatte …), die nun Familie Hoetz betreibt ganz ruhig einen Tabak und Lottoladen, falsche Freundinnen der Tochter haben dafür gesorgt, dass der Inzesst weiter geht (nächte Generation) bestimmt war unsere Ende Mai 2008 geborene Tochter auch schon mindestens einmal schwanger!
der KFZ-Ing Cham, Kircheim/Teck und Esslingen ist, „glaube ich“, identisch mit dem Edeka-Betreiber Blankenburg, Raumerstraße und Schliemannstraße.
Dieses Superauto könnte aus dem Fuhrpark von Turn und Taxis oder zu Guttenberg stammen!
Liebe Jette, ihr kleinen Kinder könnt da nichts dafür und ich hatte Pubertät – dies weiß eine gute Schülerin von Otto Mühl, welche damals schon locker erpresst werden konnte, da sie in Island am 17. November 1980 die kleine Koula Louka (wie ihr damaliger Nachname war, weiß ich nicht) ausgewaschen hat! für die Unwissenden: auswaschen bezeichnet einen Vorgang der der Ausschabung ähnelt, die betroffene Person kann dann nicht mehr schwanger werden.
Carme Chacon, ihr Sohn und KT zu Guttenberg, sowie die Elisabeth von Turn und Taxis, die sogenannte ältere Tochter von Wladimir Putin und der am 6.Aug.1971 geborene Sohn der Innenministerin von Georgien sind Halbgeschwister – ich plane meine relevanten genetischen Charakter zu veröffentlichen.
Also, wenn mir jemand erklären könnte, wie man ganz eigene „Ohost.de“ oder noch-eigenere Web-Hosts vornimmt, würde ich meine relevanten Daten „sicher“ veröffentlichen!!!
Will ja demnächst mal alles ordnen und übersichtlicher gestalten.