Die Spamer haben Gplus entdeckt, bisher funktioniert der Spamschutz

Herr Barrister Simon Wilson ist eher Dichter, als Rechtsanwalt aus Benin! denn er Dichtet zu seiner Grundstory mit dem Jeorg, einen zum Empfänger passenden Nachnamen an. Dies ist dann der Nachname des Empfängers, der daraufhin sofort erkennt, oja ein verschollener Vorfahr hat ein Millionenerbe hinterlassen!

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Google Plus hat ebenfalls keine Vollkommenheit

Xing hat ernsthafte Probleme, denn schätzungsweise 500 Xing-Mitglieder monatlich entdecken Linkedin, finden dass dort mehr Konkurenzdruck herrscht, mehr Profilierung im Vordergrund steht, man nur aufs Geschäft achtet und nicht wie bei Xing, denn dort wird auch auf gemeinsame Freizeiten Wert gelegt – könnte zu Linkedin exportiert werden, was dann? In Xing gibt es die Möglichkeit nur bei Antwort auf das Kommentar benachrichtigt zu werden, dies ist anderen Ortes – einschließlich G+ – unbekannt.

Die Suchmaschinen sind überall mangelhaft, bei Xing müssen die Kürzel auswendig gelernt werden, bei Linkedin muss man die richtige Suche verwenden – dann läuft es modern.

G+ hat eine Begrenzung des Namen-Wechseln, es ist ratsam sich die Spielregeln durch zu lesen.

Es gibt bei G+ mindestens 50 Erweiterungen – für die es vorteolhaft ist englisch zu beherrschen!

Meine Empfehlung macht euch einen Sammel-Kreis, dann könnt ihr von dort in andere Fach-Kreise verteilen – Kreise können dann als Gruppen deffiniert werden. Wobei die Teilnehmer dennoch weiter-teilen können, mit dem Hinweis durch G+ dies vorsichtig & behutsam vorzunehmen.
Überlegt euch vor dem „kreiseln“, welche Fachrichtungen, Interessen … euch interessant & wichtig sind, ggf. Familien-Kreis, Freundeskreis & Kollegium.
Beachtet, dass je größer die Leserschaft, desto größer die Chance, dass das läßtern über den Chef mit dem dritten oder vierten behutsamen Teilen, direkt vom Chef gelesen wird – gilt natürlich auch für andere Netzwerke, Email oder SMS.

Privat und/oder geschäftlich orientiere ich mich – alles ist offen – zum Intensiveren, aber insbesondere zum konstruktiveren Netzwerken.
Dazu zählen Gruppengründungen, in Linkedin die Group-Search nutzen (als erstes die Group-Direktory anklicken, dann die dortige Suche verwenden), ganz neu:
G+de
dies gebt dort ein, so findet ihr sie!

Auf Xing möchte ich heute noch folgende Gruppen gründen:
Kunst |*DACHgruppe*| Schriftsteller | Links
G+ Chancen oder Zeitvertreib
Linkedin Deutschland Gruppe auf Xing
Xing muss besser werden

Nadenn, dann schaun wir mal, ob dies etwas bringt.

Bei G+ ist derzeit der größte Vorteil, dass man mit wenigen Klicks und ebenfalls wenig Aufwand recht schnell, durch Following-Funktion seine Kreise füllen kann – was dies auch immer bringen mag.

Es gibt übrigens für die Facebook-Freunde Spiele bei G+ damit nicht nur Leute aus Linkedin, Twitter, Xing … zu G+ wechseln.

Wer spricht denn von wechseln? Wir können eine Ent-effizienz-isierung durchaus gebrauchen – verzettelt euch, teilt euren Arbeitgebern mit: „bitte Chef ich will TZ machen!“ denn wenn ihr in allen relevanten Netzwerken seid, einschließlich Yandex, AddPublik, Economy, Facebook, Xing, traitimenbay, yam, weibo, daum, Twitter, Plurk, Identi.ca, Linkedin, G+, myspace, uboot, spin, jappy, hpage, wordpress, dann verbraucht ihr Zeit – dadurch dass die moderne Zeit altmodische Menschen hat & die neuen Technologien, nur durch nicht all zu gut designte Menschen erlernt werden müssen, bewegen wir uns auf eine Renaissance der Arbeitsteilung hin.