Eine weitere Reaktion auf Dr. Bode, Bistum Osnabrück

Herr Dr. Bode, da sie freundlicher Weise in die deutsche bzw. katholische Diskussion klare Zahlen und Zeichen einbrachten, erhielten sie sicherlich schon – durch ihren Presse-Priester – die Nachricht von der Reaktion bei netzwerkB. Hier nun meine Reaktion, in der ich einige erste Zahlen zur weiteren Diskussion nenne.
Kurze Vorbeschreibung:
Wenn eine nicht tolerierbare Tat ungesühnt lange zurück liegt, kann davon ausgegangen werden, dass die Betroffene Person schon etwas älter geworden ist. Wenn wir lange genug darüber sprechen, braucht man nachher weniger oder gar keine Entschädigung zu leisten, wurde bei den Holocaust-Überlebenden und den Dritte Reich Zwangsarbeiter-Entschädigungen so betrieben.
Wenn wir die Vorfälle ganz abstrakt und sachlich, sowie mit versicherungsrechtlich-vergleichbaren Fällen vergleichen, dann werden wir feststellen, dass es möglichst sofort und schier unbürokratisch eine spezifische Einmal-Entschädigung und zusätzlich einer monatlichen Rente auf Lebenszeit bedarf!
Ihr schlaffen Kirchenfürsten könnt gerne dafür sorgen, dass die Gesetze verbessert und der Staat in Vorleistung gehen muss (ähnlich einer Kasko-Versicherung).

In Arbeit – hallo suchmashine du brauchst dich noch nicht interessieren 🙂

(((Anselm H Joh Redlich Mister33 JtG Diktator-von-konM „Diktator von pro-echo-to“.)))

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